Beratung, Forschung & Lehre im Energiemarkt
 
                    

was Sie von mir erwarten können...

Ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann – auch auf die Gefahr hin, dass wir nicht ins Geschäft kommen!

Ich garantiere Ihnen, im Rahmen eines Klärungsgesprächs ein detailliertes Matching von den an mich gestellten Projektanforderungen mit meinen spezifischen Erfahrungen und Kompetenzen vorzunehmen. Pauschale Anfragen von „CV-Tradern“ lehne ich ab. Ebenso lehne ich Projekte ab, bei denen ich nicht zu 100% sicher bin, dass ich die an mich gestellten Anforderungen erfüllen kann. Gerne unterstütze ich Sie bei „unklaren“ Anforderungsprofilen als Sparringspartner – auch wenn dies dazu führt, dass Sie sich dann nicht mehr oder nicht mehr „ausschließlich“  für mich als Partner entscheiden. In solchen Fällen ist es mir wichtig, bei Ihnen in guter Erinnerung zu bleiben. Man hört oder sieht sich ja in der Branche oft mehrmals!

Ich identifiziere mich immer zu 100% mit meinen Projekten – auch auf die Gefahr hin, dass ich während der Projektzeit für meine Familie kaum ansprechbar bin!

Ich blicke auf über 20 Jahre Berufserfahrung als Produktmanager und Unternehmensberater in der Energiebranche zurück. Als ich 1997 bei einem regionalen Gasversorgungsunternehmen in Dortmund meine Karriere begann, stand die Liberalisierung des Strom- und etwas später die Liberalisierung des Gasmarktes kurz bevor. Seitdem habe ich mehr als 50 Unternehmen bei notwendigen Transformationsprozessen - speziell im Bereich der Produkt- und Marktausrichtung unterstützt. Heute kann ich behaupten, dass ich mich für jedes Projekt voll ins Zeug gelegt habe - neben dem „Wollen“ spielte wohl auch mein „Können“ eine Rolle - das beweisen eine Vielzahl an erstklassigen persönlichen Referenzen von Entscheidungsträgern innerhalb der Energiewirtschaft, die ich Ihnen auf Anfrage sehr gerne nenne.   

Ich pflege ein nicht diskriminierendes Kommunikationsverhalten gegenüber Minderheiten – auch auf die Gefahr hin, dass ich damit klassische Klischees nicht bediene!

Anderes Aussehen, Querdenken oder geschlechterspezifische Verhaltensunterschiede führen in einigen Unternehmen immer noch zu Resentiments, Ausgrenzung und Denunziation von einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dies ist aus meiner Sicht mit § 1 des Grundgesetztes nicht vereinbar und verhindert die freie Entfaltung der  jeweiligen Persönlichkeiten, ihrer vorhandenen Fähigkeiten und Kompetenzen, die zur Erreichung von Unternehmenszielen beitragen. Auf der Basis meines festen Wertefundaments, das jegliche Diskriminierung ablehnt, versuche ich, diskriminierungsfrei gegenüber jedem zu kommunizieren und zu interagieren.       

Ich plane und dokumentiere kontinuierlich unsere Zusammenarbeit und den Projektfortschritt – damit Sie jederzeit wissen, was wann erreicht wurde und wie viel Zeit darauf verwendet wurde – auch auf die Gefahr hin, dass ich mehr dokumentiere als Sie letztlich lesen!

Das ist aus meiner Sicht notwendig, um eine kontinuierliche Qualitätskontrolle im Sinne gesetzter Meilensteine sicherzustellen, die durch regelmäßige interne und externe Projekt-Reviews ergänzt wird.

Ich versichere zudem, dass ich mich auf die Berufsgrundsätze des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e. V. verpflichte.