Beratung im Energiemarkt
 
                    
Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. BDU

 

 

Ihre Unterstützung beim Aufbau und beim Management von Produkten und Geschäftsmodellen im Energiemarkt

Die Transformation der traditionellen Energiewelt nimmt immer mehr Tempo auf. Entscheidungsträger der Energiewirtschaft sehen sich heute insbesondere mit folgenden Fragestellungen konfrontiert: 

  • wie und an welchen Stellen können neue digitale Möglichkeiten wie Big Data, KI oder Blockchains das klassische Geschäfts- und Betriebsmodell im Energievertrieb optimieren und sinnvoll ergänzen?
  • wie müssen neue Geschäftsmodelle wie Eigenverbrauchslösungen und dezentrale Energieversorgung für unterschiedliche Motivgruppen ausgestaltet sein, um langfristig Geld zu verdienen?
  • welche Möglichkeiten der Regionalen und lokalen Grünstromentwicklung und -vermarktung gibt es, und welches Geschäftsmodell passt am Besten zu unserem Unternehmen und zu unseren Kunden? 

Darüber hinaus gibt es insbesondere im Produktmanagement zahlreiche Anforderungen an der Schnittstelle zum Vertrieb, zur Beschaffung und im Reporting, die in der betrieblichen Praxis nur suboptimal gestaltet werden. 

Auf der Grundlage langjähriger Branchenerfahrung und Beratungsexpertise aus den Energiemärkten Deutschland und Schweiz begleiten wir Sie - im Rahmen von Projekten - als Interimsmanager - oder als verlängerte Werkbank - bei der Bewältigung komplexer werdender Aufgaben in den Bereichen Business Development, Produktmanagement und Vertrieb. Dabei sieht sich die JHG Beratung in der Rolle eines aktiven Ideengeber und Unterstützers, der aktuelles Wissen und aktuelle Methoden aus Beratungs-, Lehr-und Forschungstätigkeit in spezifische Projekte einbringt.

 

AKTUELLES


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08.03.2017

CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz 2017: Berichtspflichten für grosse Kapitalgesellschaften

Der Deutsche Bundestag hat nun offiziell die Umsetzung der EU CSR-Richtlinie beschlossen. Mit dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz werden Grössere Kapitalgesellschaften (Anwendung: § 267 Absatz 3, Satz 1, § 264d), die im Jahresdurchschnitt mehr als 500 Mitarbeitern beschäftigen, verpflichtet, eine nicht-finanzielle Erklärung abzugeben.
Die nicht-finanzielle Erklärung kann entweder im Lage- bzw. Konzernbericht (§ 325 HGB) integriert oder als eigenständiger Bericht innerhalb von 4 Monaten nach Abschlussstichtag veröffentlicht werden. Inhalte der nichtfinanziellen Erklärung sind Umweltbelange, Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung.
(Drucksache 18/11450 Deutscher Bundestag/ 08.03.2017)



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